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Filmische Annäherung an 10 ausgewählte Siedlungen der Nachkriegsmoderne in der Rhein-Main Region.

Der überwiegende Teil unseres Wohnungsbestandes stammt aus der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1975. Auch wegen seiner besonderen Qualität, welche vom Angebot der Außenräume bis zum Zuschnitt der Grundrisse reicht, ist dieser Bestand noch heute von großer Bedeutung. Von außen hingegen genießen die Siedlungen häufig nicht den besten Ruf und sind aktuell einem großen Nachverdichtungsdruck ausgesetzt. Dies steht im Kontrast zur Wahrnehmung der Bewohner*innen, die dort leben.

Das Seminar wird sich mit Siedlungen in der Rhein-Main Region auseinander setzen. Dafür wollen wir das Medium Film als Analyseinstrument verwenden und uns auf experimentelle Weise den Orten nähern. Neben den architektonischen und stadträumlichen Qualitäten oder eben auch Missständen, geht es dabei insbesondere um die Geschichten, die die Lebens- und Wohnorte erzählen. Die entstandenen Kurzfilme sollen beim Rundgang präsentiert werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Forschungslabor Nachkriegsmoderne der Frankfurt University of Applied Sciences statt.