!!! Bitte bis 31. Oktober 2018 im entsprechenden Moodle-Kurs anmelden, um mit dem Online-Kurs beginnen zu können!!!!

 

Fernsehen ist zentraler Ort einer breiten Geschichtsvermittlung. Doch wie soll man mit diesem Medium umgehen? Wie verbindet man Wissenschaftlichkeit und die Produktion von Inhalten für ein breites Publikum? Wie funktionieren die verschiedenen Erzählformen?

Diese Lehrveranstaltung soll einen Raum zur Analyse und zum Experimentieren mit historiographischem Content in medialer Aufarbeitung geben und bei den Studierenden die Lust darauf wecken, ihr historisches Wissen und das Ergebnis ihrer Recherchen einem breiten Publikum zu vermitteln.

Die Lehrveranstaltung beginnt auf Moodle (Bekanntgabe der ersten Online-Übung am 31. Oktober 2018) und besteht zum Großteil aus wöchentlichen Filmanalysen, Online-Diskussionen und Aufgaben, die den Studierenden filmisches bzw. TV-journalistisches Texten und Recherchieren, mediale Nachrichtenwerte, die verschiedensten Arten der Geschichtsreportage im deutschen und europäischen Fernsehen und Medienethik bzw. Wissenschaftlichkeit in der Medienvermittlung näherbringen sollen.

Studierende, die uns helfen mit ihren Fremdsprachenkenntnissen auch nicht deutschsprachige Dokus und Beiträge zu analysieren sind herzlich eingeladen an der Lehrveranstaltung teilzunehmen.

Die Lehrveranstaltung endet in einer Blockveranstaltung zum Ende des Semesters, in der die Teilnehmer jeweils das Drehbuch für eine eigene 20-minütige Kurzdoku präsentieren und aus der Gruppe Feedback bekommen. Anhand dieses Feedbacks soll der eigene Beitrag dann bis zum Ende der Sommerferien nochmal überarbeitet, verfeinert und aufgepeppt werden.

Zusätzlich zur Online-Lehrveranstaltung steht den Studierenden ein Handapparat zum Thema auf der Universitätsbibliothek zum Schmökern bereit.