Thermodynamik und Wärmeübertragung für Masterstudierende der Studiengänge Re², WIng-Master, Umwelt-Ing-Master


Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, die Probleme bei der Integration der Windenergie in die Stromversorgung beurteilen zu können, ihre Ursachen zu kennen und Strategien und Werkzeuge zu ihrer Lösung zu kennen. Die folgenden Fragestellungen sollen beantwortet werden können:
Raumzeitliches Verhalten der Windleistung: Beschreibung des Windes als Quelle der Windstromerzeugung: Wann ist wo Wind, wie schnell nimmt er zu und ab, wie unterschiedlich ist er an verschiedenen Orten und wie wirken sich die Charakteristika des Windes auf die erzeugte Windleistung aus?
Integration der Windleistung in das Stromnetz: Wie bleibt das Stromnetz stabil und die Stromversorgung sicher? Wie viel Strom muss
wo transportiert werden? Wie wird der Ausgleich zwischen Erzeugung und Verbrauch erreicht?
Strategien und Werkzeuge zur Integration: Wer überwacht das Stromnetz? Wie ist der Betrieb organisiert? Wie wird der erzeugte Windstrom an die Verbraucher gegeben? Wie funktioniert die Erzeugungsplanung? Was passiert bei Abweichungen? Kann man Windparks wie Kraftwerke steuern? Wie sieht die Zukunft aus?

Kursteil Dozent Krautkremer

Energetische Nutzung von Biomasse

In diesem Modul werden die Grundlagen über Strömungsvorgänge in technischen Anwendungen und deren Modellbildung behandelt. 

Folgende Kompetenzen sollen vermittelt werden:

  • Beschreibung der Strömungsformen durch Ähnlichkeitskennzahlen

  • Auslegung und Analyse von Strömungsvorgängen auf der Basis der Stromfadentheorie

  • Kenntnisse über die Grundlagen viskoser Strömungen

Die Einschreibung ist ab sofort bis zum 11.11.2018 möglich. Der Einschreibeschlüssel wird in der Vorlesung bekannt gegeben bzw. ist am Anschlagbrett des Fachgebiets einzusehen.  


Die erste Veranstaltung mit Erläuterungen zum Inhalt findet statt am Freitag, den 19.10.2018 um 10:00 Uhr (Mö7, Raum 0614).


  • Zusammenarbeit in interdisziplinären Projektteams
 
  • Bestandsaufnahme zu Energie- und Wasserverbräuchen vor allem in Liegenschaften der Universität Kassel, Stadt Kassel und gemeinnützigen Vereinen

  • Vergleich mit Kennzahlen anderer Gebäude ähnlicher Nutzung

  • Ableitung von Optimierungsmaßnahmen zur Einsparung unnötig hoher Energie- und Wasserbedarfe

  • Ökonomisch Bewertung und Priorisierung der erarbeiteten Maßnahmen