The module consists of a series of special talks, often given by a variety of guest lecturers, each an expert in the field they present.In addition to the lecture component, a lab component is offered, and every student is expected to hold a min seminar on a subject to be selected in class.

Topics covered include, but are not limited to:

An introduction to biodiversity and agrobiodiversity, to genetic resources of plants, animals and other organisms used in selected agroecosystems;

Introduction to Biodiversity concepts and linkages to ecosystem functioning and ecosystem services;

Ecosystem services: Pollination (with illustrations in the tropical greenhouse);

Tools to assess and calculate diversity; From Land cover to landscape diversity; including some GIS practises (using QGIS);

Principles and practices to conserve genetic resources;

The role of homegardens and farms for in situ conservation of biodiversity;

The role of underutilised and indigenous crops in food security;

Causes and consequences of genetic erosion;

Climate Change, Food Security, and Agrobiodiversity;

Agrobiodiversity conservation

The seminar and an oral examination will be the basis for grading with a weight of 50% each.

Zielgruppe des Moduls sind Masterstudierende der Ökologischen Landwirtschaft. Das Modul behandelt die Prinzipien der Pflanzenzüchtung für den Ökologischen Landbau: Methoden, Genetische Ressourcen, Züchtungssysteme, Zuchtziele, Populationsgenetik und Fallbeispiele. Ziele sind, die Erwartungen an Kultursorten durch die Ökologische Landwirtschaft an die (Ökologische) Pflanzenzüchtung zu kennen und zu verstehen, sowie verschiedenen Lösungsansätze für die daraus entstehenden Herausforderungen zu kennen und fähig sein, sie einzuordnen und gegeneinander abzuwägen. Das Modul beinhaltet Vorlesungen und Übungen (z.T. im Labor), Vorträge von praktischen Züchtern und studentische Referate. In die Leistungbeurteilung geht einerseits ein Referat zu einem selbstgewählten Thema innerhalb der Pflanzenzüchtung und eine dazugehörige, etwa 15-seitige Ausarbeitung (50%), sowie ein 15-minütiges Fachgespräch ein.

Das Modul verbindet naturwissenschaftliche, technische, rechtliche und sozialwissenschaftliche Perspektiven. Themen umfassen: Vertiefung der Grundlagen der Gentechnik, Anwendung der Agro-Gentechnik (bei Pflanzen und Tieren), Zulassungsverfahren, Kennzeichnung und Entscheidungsgrundlagen in der Politik. In zwei Blockveranstaltungen werden Analysen interessenspolitischer Prozesse, Werte und Wissen/Nichtwissen relevanter Akteure, Risikobewertung und -kommunikation auf nationaler sowie europäischer Ebene, Grundlagen der Technikfolgenabschätzung, Grüne Gentechnik und ökologische Landwirtschaf behandelt.